Farbstoffe Reagenzien

Farbstoffe Reagenzien

iFluor™-Reagenzfarbstoffe oder „Farbstoffe Reagenzien“ können ohne Selbsttrennung mit Biomolekülen kovalent markiert werden, wodurch intensiv fluoreszierende Konjugate entstehen. iFluor™-Reagenzfarbstoffformate umfassen aminreaktive Succinimidylester, thiolreaktive Maleimide und mehr. Wenn Sie Hilfe bei der Markierung von Proteinen mit iFluor™ Succinimidylester- oder Maleimidfarbstoffen benötigen, nutzen Sie unser interaktives Online-Protokoll zur Proteinmarkierung. In einem Reagenzfarbstoff enthält ein Chromophor (ein Atom oder eine Gruppe, dessen Anwesenheit für die Farbe einer Verbindung verantwortlich ist) einen Substituenten, der mit dem Substrat reagiert. Reagenzfarbstoffe weisen aufgrund der beim Färben auftretenden kovalenten Bindung gute Echtheiten auf.

Das Reaktivfärben ist die wichtigste Methode zur Färbung von Cellulosefasern. Reagenzfarbstoffe oder „Farbstoffe Reagenzien“ können auch auf Wolle und Nylon aufgetragen werden; Im letzteren Fall werden sie unter schwachen Säurebedingungen appliziert. Reagenzfarbstoffe sind im Vergleich zu anderen Farbstofftypen wenig ausgenutzt, da die funktionelle Gruppe auch an Wasser bindet, was zur Hydrolyse führt.

VERFÜGBARE ETIKETTIERUNGSMITTEL:

Succinimidylester: zur Markierung von primären Aminen (-NH2) in Proteinen, Antikörpern, Peptiden, Nukleinsäuren und anderen Biomolekülen. Sie werden üblicherweise zur Herstellung von Biokonjugaten für die Immunchemie, Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung (FISH), Zelltracking, Rezeptormarkierung und fluoreszenzanaloge Zytochemie verwendet. Maleimide: zur Markierung von Thiolen oder Sulfhydrylgruppen (-SH), um ein Protein an einer definierten Stelle selektiv zu modifizieren. Thiol-reaktive Farbstoffe werden häufig verwendet, um fluoreszierende Peptide, Proteine und Oligonukleotide herzustellen, um biologische Strukturen, Funktionen und Wechselwirkungen zu sondieren. Azide: für die Markierung von Ethylengruppen mittels Cu(I)-katalysierter Alkin-Azid-Reaktion (CUAAC) oder Cu(I)-DMS-geförderter Alkin-Azid-Reaktion (SPAAC). Alkine: für die Markierung von Azidgruppen durch Cu(I)-katalysierte Alkin-Azid-Reaktion (CUAAC) oder Alkin-Azid-Click-Chemie (SPAAC), die durch einen Cu(I)-freien Stamm gefördert wird. Carbonsäuren: zur Markierung von Aminen nach Voraktivierung mit Carbodiimiden oder zur Steglich-Veresterung von Alkoholen. Amine: zur Markierung verschiedener elektrophiler Verbindungen, wie aktivierter Ester. Lesen Sie mehr über Reagenzfarbstoffe oder „Farbstoffe Reagenzien“ in unserem Blog.

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